Auch in diesem Jahr begaben sich 47 Kinder auf Spurensuche, denn Spuren gab es im ganzen Haus zu entdecken. Ab 7.40 Uhr konnten die Kinder beim Basteln und Spielen oder dem Einüben eines Tanz den Tag beginnen. Der Hund Sherlock begrüßte sie zusammen mit seinem Frauchen –  die ersten Spuren wurden verfolgt.   Die Abenteuerlandband gab dann den Ton an, während die Kinder ihren eingeübten Tanz „ Das alles steckt in mir“ vorführten und kräftig mitsangen.

Andrea Bergmann, Kindermissionarin, entführte die Kinder in die Zeit von Jesus. Anhand der Geschichte des Jungen, der seine 5 Brote und 2 Fische für  5000 Männer gab, machte sie deutlich , dass Gott jeden von uns, egal ob groß oder klein, mit seinen Begabungen gebrauchen kann. In den anschließend gebildeten Kleingruppen suchte jedes Kind nach seinen Begabungen und überlegte, wie es diese für Gott und Mitmenschen einsetzten kann.
Nach dem Mittagessen mit köstlich zubereiteten Fischburgern lauschte die Hälfte der Kinder der berührenden Geschichte eines Jungen. Die Anderen füllten mit Begeisterung Pakete mit den von ihnen mitgebrachten Geschenken für  in Unterrodach angekommene  Flüchtlingskinder. Viele Päckchen kamen zusammen, die noch am gleichen Tag verteilt wurden.

Am Ende wurde noch ein lustiger, christlicher Abenteuerfilm geschaut;   gesungen und gebetet bis schließlich um 16.00 Uhr  erschöpfte aber glückliche Kinder abgeholt werden konnten. Pfarrer Krauter freute sich, dass dieser Tag so gut angenommen wurde. Nächstes Jahr wird es sicher wieder am Buß-und Bettag einen Kinderbibeltag geben.

Text und Bild: Evangelische Kirchengemeinde Unterrodach