Im Vordergrund dieses Projektes standen die Fragen: Wie können sich Kinder an der Demokratie beteiligen? Wie werden in einer Demokratie Entscheidungen angebahnt und  getroffen?  Diese übten die Kinder in der Methode der Zukunftswerkstatt ein. Im ersten Teil ging es darum, herauszufinden, was Schülern  an ihrer Schule nicht gefällt. In dieser wichtigen Phase wurden sie von einem fremden Moderator angeleitet und begleitet. Die Lehrkräfte (Frau Kestel und Herr Jakob) waren an diesem ersten Teil nicht eingebunden. Im weiteren Verlauf der Woche äußerten die Kinder ihre Wünsche. Hier war es wichtig, dass man sich aus einer Vielzahl von Wünschen auf einige wenige zu beschränken, bis zum Schluss nur noch ein  Wunsch übrig geblieben ist.  Diesen galt es zu formulieren und in entsprechender Weise den verantwortlichen Personen vorzutragen. Dazu kam am Donnerstagabend ein Großteil des Stockheimer Gemeinderats angereist und hörte sich die Anliegen der Schüler an. Beeindruckt von der Präsentation sagten sie bei der Umsetzung des Wunsches ihre volle Unterstützung zu.

S. Jakob