Die Einsätze von Abwehrspieler Roberto Hilbert (Fußprellung) und Stürmer Fabian Reese (grippaler Infekt) für den Fußball-Zweitligisten sind äußerst fraglich. Außerdem fällt Mittelfeldakteur Jürgen Gjasula wegen eines Blutergusses im Oberschenkel bei der Partie des Tabellendrittletzten im Rheinland aus.

Nach dem Heimsieg gegen den Abstiegskampfkonkurrenten Dynamo Dresden hoffen die Franken auch auf Punkte beim Aufstiegsanwärter. "Ich sehe uns in der Lage, gegen so einen Gegner Chancen herauszuspielen. Die haben für eine kurze Zeit die Tür offen, da musst du reingehen", sagte Trainer Damir Buric. "Es wird ein spannendes Spiel gegen eine Mannschaft, die höchstwahrscheinlich aufsteigen wird. Wir können uns mit ihnen messen und schauen, wo wir stehen."

Die Fürther hoffen, dass sie im Endspurt der Saison auf zwei verletzte Profis zurückgreifen können. Die Mittelfeldakteure Sercan Sararer (Adduktorenverletzung) und Nik Omladic (Fußverletzung) machen nach ihren Zwangspausen Fortschritte.

Mit Spannung wird auch die Konkurrenz aus Nürnberg auf die Partie am Samstag (13 Uhr) blicken. Punktet das Kleeblatt dreifach, würde vor allem der Club als direkter Verfolger der Düsseldorfer davon profitieren. Der FCN könnte dann seinerseits - einen Heimsieg am Sonntag gegen den MSV Duisburg vorausgesetzt - an der Fortuna vorbeiziehen. Beim 1. FC Nürnberg dürfte man also am Samstag ausnahmsweise mal der Spielvereinigung die Daumen drücken. dpa/ak