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Corona in Fürth: Insgesamt 87 Todesfälle durch Covid-19

Stadt und Landkreis Fürth sind von der Corona-Pandemie besonders stark getroffen. Über das Wochenende sind die Zahlen der Infizierten und Verstorbenen erneut gestiegen. Alle Informationen im Live-Ticker von inFranken.de.
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So wie in ganz Deutschland steigt auch in der Region Fürth die Zahl der Infizierten mit dem gefährlichen Lungenvirus. Den aktuellen Stand der COVID-19-Fälle erfahren Sie in unserer Karte - inklusive Stand der Aktualisierung.

Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

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Update vom 04.05.2020, 18.20 Uhr: Bereits über 800 bestätigte Fälle  

Landkreis Fürth: Zum jetzigen Zeitpunkt verzeichnet der Landkreis 56 Tote. Am Samstag, 02. Mai 2020 ist ein Mann im Alter von 53 Jahren aus dem häuslichen Umfeld verstorben. Der Verstorbene litt unter Vorerkrankungen.Im Landkreis gibt es 464 bestätigte Coronafälle, aktuell sind noch 182 Personen infiziert. 226 Einwohner gelten bereits als genesen.

Stadt Fürth: Das Gesundheitsamt meldet bis zum heutigen Montag, 4. Mai 2020, 16.30 Uhr, für die Kleeblattstadt 31 Todesfälle. Alle Verstorbenen hatten multiple Vorerkrankungen.  Insgesamt gibt es in der Stadt Fürth 355 Fälle, davon sind 158 aktuell noch erkrankt. Als gesund gelten 166 Personen.
Damit gibt es inzwischen 87 verstorbene Coronavirus-Patienten in Stadt und Landkreis Fürth. 

Update vom 04.05.2020, 12.05 Uhr: Kleiner Hoffnungsschimmer  in Corona-Krise

Fürth gilt frankenweit als Corona-Hotspot, denn nirgends sonst sind so viele mit dem Virus infizierte Personen gestorben. Die aktuellen Zahlen geben jedoch Hoffnung: "Erstmals meldet das staatliche Gesundheitsamt mit 164 Menschen mehr Genesene als Infizierte (162)", erklärt Oberbürgermeister Thomas Jung in einer Pressemitteilung.

"Nach dem Höchststand mit 200 infizierten Patientinnen und Patienten am 22. April verzeichnen wir einen stetigen Abwärtstrend", sagt er weiter. Das sei ein erster Grund zur Hoffnung, aber die Lage ist weiterhin ernst. Gerade von vielen Betrieben, der Gastronomie und Kulturbetrieben werden die Hilferufe immer lauter, denn die Corona-Krise bringt sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Sein Appell an die Regierungen berücksichtigen auch das Familienleben. Für Jung ist es besonders wichtig auch Spielplätze, Sportvereine und Kitas schrittweise und unter gewissen Maßnahmen wieder zu öffnen. Jung fordert deshalb schnellstmöglich weitere Schritte, sowie "plan- und belastbare Perspektiven zu entwickeln. 

Update vom 29.04.2020, 18.45 Uhr: Zahl der Covid-19-Toten steigt auf 80

Das Gesundheitsamt meldet bis zum Mittwoch (29.04.2020, 15 Uhr) für die Stadt Fürth 179 aktuell Erkrankte (ohne Verstorbene und Gesundete). Das ist eine Person weniger als am Vortag. In häuslicher Quarantäne befinden sich 117 Kontaktpersonen. 

Todesfälle gab es in der Stadt Fürth bislang 28 - dabei hatten alle Verstorbenen multiple Vorerkrankungen. Wieder genesen sind mittlerweile 136 Menschen. Im Landkreis Fürth gibt es 215 gegenwärtig bestätigte Corona-Fälle. 185 ehemals erkrankte Personen im Landkreis gelten mittlerweile als genesen.

52 Menschen aus dem Landkreis, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, sind verstorben. Am 27.04.2020 ist eine Frau im Alter von 82 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben. Ein Mann im Alter von 68 Jahren und zwei Frauen im Alter von 89 Jahren und 90 Jahren sind aus dem häuslichen Umfeld gestorben. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen, teilt der Landkreis Fürth mit. 

Damit gibt es inzwischen 80 verstorbene Coronavirus-Patienten in Stadt und Landkreis Fürth. Die Region bleibt der Corona-Hotspot in Franken. In keiner fränkischen Region gibt es mehr Tote.

Update vom 24.04.2020, 17.17 Uhr: Zwei neue Todesfälle im Raum Fürth

Am Freitag (24. April 2020) zählen Stadt und Landkreis Fürth insgesamt 73 Corona-Tote. In der Stadt Fürth wurden seit gestern zwei weitere Todesopfer registriert. "Alle Verstorbenen hatten multiple Vorerkrankungen", teilt die Stadt mit.

Bisher wurden insgesamt 761 Corona-Fälle in der Region Fürth erfasst. Von den registrierten Infizierten starben 9,6 Prozent. 48 Menschen verloren im Landkreis und 25 Patienten in der Stadt Fürth ihr Leben.

Update vom 23.04.2020, 17.49 Uhr: Aktuell 71 Corona-Tote im Raum Fürth

Die Stadt und der Landkreis Fürth melden am Donnerstag (23. April 2020) insgesamt 750 registrierte Corona-Fälle. Davon verloren 71 Menschen ihr Leben.

In der Stadt Fürth starben bisher 23 Patienten, im Landkreis Fürth 48 Menschen. Es gibt aber auch gute Nachrichten: 244 ehemals Infizierte sind mittlerweile wieder gesund.

Update vom 21.04.2020, 16.57 Uhr: Mehr als 70 Corona-Tote in Stadt und Landkreis

Das Gesundheitsamt für Landkreis und Stadt Fürth meldet bis zum Montag (20. 04.2020, 11 Uhr) für die Stadt Fürth 191 aktuell Erkrankte (ohne Verstorbene und Gesundete) – das sind 17 mehr als am Vortag. 

In häuslicher Quarantäne befinden sich 126 Kontaktpersonen (-1), Todesfälle gab es bislang 23 (+1). Wieder gesundet sind mittlerweile 87 Personen (+2). 

Im Landkreis Fürth gibt es aktuell 265 bestätigte Corona-Fälle. 48 Personen sind verstorben (Stand: 21.04.2020, 17 Uhr). 112 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen, berichtet das Landratsamt Fürth.

In den vergangen drei Tagen sind drei Männer im Alter von 76, 83 beziehungsweise 88 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben. Bei allen drei wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Verstorbenen litten zudem unter Vorerkrankungen.

Damit gibt es in der Region Fürth (Stadt und Landkreis) bislang insgesamt 726 nachgewiesene Infektions- sowie 71 Todesfälle.

Update vom 20.04.2020, 17.55 Uhr: Acht Todesfälle gemeldet

Der Landkreis Fürth meldet acht weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus:

  • Am 16.04.2020 ist eine Frau im Alter von 85 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.
  • Am 17.04.2020 sind ein Mann im Alter von 95 Jahren und zwei Frauen im Alter von 73 Jahren und 85 Jahren in Pflegeeinrichtungen und ein Mann im Alter von 87 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.
  • Am 18.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 54 Jahren und 87 Jahren und ein Mann im Alter von 78 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen. Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 257 bestätigte Corona-Fälle. 45 Personen sind verstorben (Stand: 20.04.2020, 15.00 Uhr). 108 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

Das Bürgermeister- und Presseamt der Stadt Fürth berichtet unterdessen von abflachenden Kurven: Demnach meldet das  Gesundheitsamt für Landkreis und Stadt Fürth bis Montag, 20. April, 11 Uhr, 174 aktuell Erkrankte (ohne Verstorbene und Gesundete) – das sind zwölf weniger als am Vortag. In häuslicher Quarantäne befinden sich 127 Kontaktpersonen (minus 7), Todesfälle gab es bislang 22 (+0), dabei hatten alle Verstorbenen multiple Vorerkrankungen. Wieder gesundet sind mittlerweile 85 Personen (plus 17). 

Update vom 19.04.2020, 15.45 Uhr: Drei Neu-Infektionen in der Stadt Fürth

Das Gesundheitsamt der Stadt Fürth meldete am Sonntag (19. April 2020), dass es aktuell 186 Corona-Kranke (ohne Verstorbene und Gesundete) (plus drei im Vergleich zum 17. April 2020) gibt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 134 Kontaktpersonen (fünf weniger), Todesfälle gab es in der Stadt Fürth bislang 22 (keine Veränderung), dabei hatten alle Verstorbenen multiple Vorerkrankungen. Wieder gesundet sind mittlerweile 68 Personen (zwei mehr).

Update vom 17.04.2020, 18.18 Uhr: Ein weiterer Corona-Toter in Stadt Fürth

Im Raum Fürth gibt es bis Freitag (17. April 2020) insgesamt 55 Corona-Tote sowie 663 Infizierte. Davon starben 22 Menschen in der Stadt.

Update vom 16.04.2020, 17.35 Uhr: Stadt und Landkreis Fürth zählen vier weitere Corona-Tote

Die Region Fürth baut seine traurige Position als Corona-Hotspot Frankens weiter aus. Am Donnerstag (16. April 2020) bestätigen der Landkreis sowie die Stadt Fürth vier weitere Corona-Tote. Damit steigt die Zahl der Menschen, die im Zusammehang mit einer Corona-Infektion gestorben sind, auf insgesamt 54 Tote im Raum Fürth an. Das ist aktuell ein trauriger Rekordwert in Franken.

Stadt Fürth: Das Gesundheitsamt meldet bis Donnerstag (16. April 2020) 21 Tote für die Stadt. Alle Verstorbenen hatten multiple Vorerkrankungen. Insgesamt wurden 257 Fälle registriert, davon sind 66 Menschen mittlerweile wieder gesund.

Landkreis Fürth: Das Landratsamt registrierte hier bis Donnerstag (16. April 2020) 33 Corona-Tote. Die letzten drei starben alle in Pflegeeinrichtungen. Dabei handelt es sich um einen 86-jährigen Mann, eine 91-jährige Frau sowie einen 97-jährigen Mann. Bei allen wurde das Coronavirus nachgewiesen, teilt das Landratsamt mit. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen. Im Landkreis Fürth wurden bisher 392 Corona-Fälle erfasst, 67 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. 

Update vom 15.04.2020, 17.20 Uhr: Fürth mit den meisten Corona-Toten in Franken

Trauriger Rekord in Franken: Im Zusammenhang mit dem Coronavirus starben im Raum Fürth bisher 50 Menschen, teilen Stadt und Landkreis Fürth am Mittwoch (15. April 2020) mit. Das ist ein trauriger Rekordwert in Franken, zuvor gab es in Würzburg die meisten Todesopfer.

Stadt Fürth: Bis zum Mittwoch (15. April, 15.30 Uhr) zählt das örtliche Gesundheitsamt 20 Corona-Tote. Alle Verstorbenen hatten multiple Vorerkrankungen, so die Stadt. Insgesamt wurden 255 Corona-Fälle in der Stadt Fürth erfasst, davon sind mittlerweile 62 Personen wieder gesund.

Landkreis Fürth: Hier sind die Zahlen noch dramatischer. 30 Menschen mit Corona-Infektion sind mittlerweile gestorben, teilt das Landratsamt mit. Insgesamt wurden 372 Patienten positiv auf das Coronavirus getestet, 63 von ihnen haben das Virus mittlerweile erfolgreich besiegt.

Der Landkreis Fürth wurde besonders hart vom Coronavirus getroffen. So grassierte das Virus in einem Pflegeheim in Langenzenn, mehr als ein Dutzend Menschen starb bereits.

Update vom 14.04.2020, 18.37 Uhr: 13 Todesfälle in Seniorenheim Langenzenn

Im Landkreis Fürth haben sich bislang (Stand: 14.04.2020, 16 Uhr) insgesamt 355 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 30 Menschen sind in Zusammenhang mit Covid-19 bisher verstorben. Im gesamten Raum Fürth (Stadt und Kreis) wurde bisher 607 Corona-Fälle registriert, 47 Menschen starben (Stand: 14.04.2020).

Die Zahl der Verstorbenen im Seniorenheim Langenzenn ist über Ostern gestiegen, wie ein Sprecher des Landkreises gegenüber inFranken.de bestätigte. Die beiden letzten Todesfälle haben sich demnach am Karsamstag ereignet. Damit sind in der Einrichtung mittlerweile 13 Menschen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ums Leben gekommen. Das Alter der Verstorbenen reicht dabei von 79 bis 93 Jahre. 

Insgesamt haben sich im Seniorenheim Langenzenn bereits 59 Bewohner sowie 38 Angestellte mit dem Coronavirus angesteckt. 

Update vom 14.04.2020, 10.45 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Stadt und Landkreis

In der Region Fürth haben sich bislang (Stand: 14.04.2020, 10.45 Uhr) insgesamt 580 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Derzeit gibt es 38 Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer entsprechenden Infektion mit dem Erreger stehen. 

Auf die Stadt Fürth fallen dabei 226 Infizierte sowie elf Todesopfer, auf den Landkreis Fürth 354 Corona-Fälle sowie 27 Verstorbene. 

Update vom 11.04.2020, 10.40 Uhr: Sprunghafter Anstieg der Infizierten

In Stadt und Land Fürth steigen die Zahlen der Infizierten, aber auch der Todesfälle, kontinuierlich weiter. Alleine vom gestrigen Karfreitag auf Ostersamstag stieg die Zahl der Infizierten um über 30 Personen. Damit sind nun 553 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 11.04.2020). Die Todesfälle belaufen sich, laut Informationen des bayrischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, auf 36 (Stand 11.04.2020).

Update vom 08.04.2020, 17:06 Uhr: Metropolmarathon fällt aus - auch andere Veranstaltungen wurden abgesagt

Gastronomie und Geschäfte sind geschlossen, Kultur-, Sport- und Bildungseinrichtungen dicht und das gesellschaftliche Leben komplett auf Eis gelegt: Aktuell gelten bis Sonntag, 19. April, in Bayern wegen der Corona-Pandemie weitreichende Ausgangsbeschränkungen. Ab wann die Maßnahmen gelockert beziehungsweise aufgehoben werden oder Veranstaltungen wieder genehmigt werden, ist derzeit unklar.

Zum Schutz der Bürger hat die Stadt Fürth nun beschlossen, folgende geplante Großveranstaltungen, die nach dem 19. April stattfinden sollten, vorsorglich abzusagen:

  • Fürther Gartenmarkt (1. bis 3. Mai)
  • Stadtradeln (3. bis 23. Mai – verschoben)
  • Bauernmarktfest (9. Mai)
  • Internationaler Museumstag (17. Mai)
  • Metropolmarathon (23./24. Mai)

Metropolmarathon fällt ins Wasser: Die Stadt Fürth als Veranstalter des Laufevents mit rund 5000 Teilnehmenden sowie 25.000 Zuschauern hat sich nun entschlossen, den Termin für dieses Jahr auszusetzen. „Wir bedauern die Entscheidung, die uns sehr schwer gefallen ist, sorgen uns aber in erster Linie um das Wohl aller Starter, Zuschauer und der rund 1300 Helferinnen und Helfer“, so Sportreferent und Bürgermeister Markus Braun.

Ein Alternativtermin im Herbst sei wegen der Vielzahl an Laufveranstaltungen keine Option. Verantwortung übernimmt die Stadt in Sachen Startgebühren: Die Startplätze werden ins Folgejahr übertragen beziehungsweise bereits geleistete Zahlungen auf Wunsch entsprechend zurückerstattet. Für die Neuauflage 2021 steht der Termin bereits fest: Fürth freut sich auf ein Wiedersehen mit allen Sportbegeisterten am 12. und 13. Juni 2021 auf der Fürther Freiheit.

Update vom 07.04.2020, 17.00: Stadt Fürth schränkt Müllabfuhr-Service vorläufig ein

Im Zuge der Corona-Krise schränkt die Stadt Fürth den Vollservice bei der Müllabfuhr und die Sperrmüllabholung vorläufig ein. Mitarbeiter sollen so geschützt werden.

Ab dem 14. April müssen die Altpapiertonnen sowie Altpapiercontainer und die Rest- und Biotonnen selbst am Fahrbahnrand bereitgestellt und aufgeräumt werden. Eine Leerung findet jedoch uneingeschränkt weiterhin statt. 

Vorübergehend wird die Papierabfuhr von der Firma Veolia übernommen. Durch die Umorganisation kann es vereinzelt zu Verschiebungen kommen, so dass die blauen Tonnen möglicherweise ein oder zwei Tage länger stehen bleiben. 

Darüber hinaus erfolgt ab dem 20. April keine Spermüllabholung mehr, das teilt die Stadt Fürth mit. Für äußerst zwingende Entsorgungen kann ein Termin zur Anlieferung bei den städtischen Wertstoffhöfen vereinbart werden. Das Amt für Abfallwirtschaft ist hierfür telefonisch unter 81 01 524 (Recyclinghof Athenhof) oder unter 70 66 66 (Recyclinghof Süd) zu erreichen.

Update vom 07.04.2020, 12.45 Uhr: Todesfälle im Seniorenheim Langenzenn - Landratsamt Fürth gibt neue Details bekannt 

Die Lage im Seniorenheim Langenzenn (Landkreis Fürth) bleibt weiter dramatisch. Bisher gebe es in dem Seniorenheim acht Todesfälle. Das gab ein Pressesprecher des Landkreis Fürth gegenüber inFranken.de bekannt.

Hierbei seien allerdings nur sechs Patienten offiziell mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Bei den anderen beiden habe es zwar Symptome gegeben, aber es liege kein positives Testergebnis vor, so der Sprecher weiter. 

Bei den letzten viele Todesfällen habe es sich um Frauen im Alter zwischen 83 und 94 Jahren gehalten. Sie alle hätten an Vorerkrankungen gelitten. 

Update vom 07.04.2020, 11.05 Uhr: 419 Corona-Infizierte in der Region

Nach derzeitigem Stand (07.04.2020, 11.05 Uhr) sind im Raum Fürth insgesamt 419 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. 18 Covid-19-Patienten sind infolge einer Infektion inzwischen verstorben. 

Von den insgesamt 419 Corona-Fällen in der Region fallen dabei 169 auf die Stadt sowie 250 auf den Landkreis Fürth. In der Stadt Fürth kamen bislang drei Personen ums Leben, im Landkreis 15 Menschen. 

Update vom 06.04.2020, 17.24 Uhr: Coronavirus fordert schon achtes Todesopfer aus Langenzenn

Aus einem Seniorenheim in Langenzenn (Landkreis Fürth) sind bereits acht Menschen nach einer Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus gestorben, sagt ein Sprecher des Landratsamtes am Montag (06.04.2020). Fünf davon verloren allein am vergangenen Wochenende ihr Leben.

Von den 113 Bewohnern sind mittlerweile mehr als die Hälfte am Coronavirus erkrankt. 63 wurden positiv getestet. Darüber hinaus haben sich 32 Pflegekräfte infiziert.

Schon am Freitag (03.04.2020) hatte sich die Heimaufsicht eine Übersicht über die Lage in dem Heim verschafft. Nach Angaben des Landkreissprechers wurde vereinbart, dass die positiv getesteten Pflegekräfte weiterhin die positiv getesteten Senioren versorgen dürften, sofern sie keine Krankheitsanzeichen haben. Außerdem habe das Heim vorübergehend zusätzliche Pflegekräfte organisieren können.

Update vom 31.03.2020, 11.24 Uhr: Coronavirus fordert erstes Todesopfer in Stadt Fürth

In der Stadt Fürth gibt es den ersten Coronavirus-Toten, bestätigt Sprecher Willi Ebersberger inFranken.de. Der Senior (Jahrgang: 1938) hatte im Fritz-Rupprecht-Heim der Arbeiterwohlfahrt in Fürth-Burgfarrnbach gelebt und starb am Samstag im Fürther Klinikum. Mit rund 200 Plätzen sei das Fritz-Rupprecht-Heim das größte Seniorenheim der Stadt Fürth, so Ebersberger.

Bis Montag wurden 18 weitere Bewohner sowie ein Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet. Sie wurden isoliert. Nach aktuellen Informationen des Sprechers gehe es ihnen gesundheitlich gut.

Im Städtischen Altenpflegeheim in der Stiftungsstraße gibt es einen weiteren Corona-Fall. Auch hier wurde ein Bewohner infiziert, er befindet sich in Quarantäne.

Lesen Sie auch:

Im Raum Fürth gibt es bis Dienstag (31.03.2020) insgesamt vier Corona-Tote. Im Landkreis Fürth starben bisher drei Menschen an den Folgen einer Infektion, in Pflegeheimen im Kreis sind ebenfalls Bewohner an Covid-19 erkrankt (siehe unten).

Update vom 30.03.2020, 16.29 Uhr: Coronavirus-Test in Fürth - Station geht heute in Betrieb

Drive-in-Station startet am Montag (30.03.2020): Die Stadt Fürth und der Landkreis Fürth haben gemeinsam für die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) eine Drive-in-Teststation für potenziell Covid-19-Infizierte eingerichtet. Sie befindet sich auf dem ehemaligen Höffner-Gelände. Am Montag, 30. März, um 14 Uhr geht sie in Betrieb.

Die Drive-in-Teststation ist ausschließlich für Personen aus der Stadt und dem Landkreis vorgesehen. Vorher müssen Patienten vom Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB (Telefon 116 117) eine Bestätigung zur Abstrich-Entnahme bekommen haben.

Update vom 30.03.2020, 13.51 Uhr: Klinikum Fürth sorgt für Corona-Ernstfall vor

Die Mitarbeiter des Fürther Klinikums geben regelmäßig Informationen zur aktuellen Covid-19-Lage im Krankenhaus auf Facebook bekannt. Auch die getroffenen Maßnahmen werden dort vorgestellt – unter anderem soll die intensivmedizinische Kapazität verdoppelt werden.

Manfred Wagner, medizinischer Direktor am Klinikum Fürth und Leiter des Krisenstabs, stellt in kurzen Videobotschaften verschiedene Maßnahmen vor, die im Krankenhaus aufgrund des Coronavirus geschaffen wurden und werden. So wurde zum Beispiel ein Notfalleingang eingerichtet. Außerdem wurden mehrere Container angeliefert, um die Versorgungsstrukturen zu gewährleisten. Geplant sind zwei Zentren: Ein Sichtungszentrum, um die Entscheidung zu treffen, ob Patienten stationär oder ambulant behandelt werden müssen und ein Ambulantes Behandlungszentrum, in das letztere dann geschickt werden sollen. Die Versorgungsleitungen dafür hat das Technische Hilfswerk gelegt.

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Doch nicht nur an materiellen Strukturen wird gearbeitet, auch die Mitarbeiter werden geschult. Mithilfe von Dummies lernen die Pflegekräfte den Umgang mit Covid-19-Patienten. Neben mehr Beatmungsgeräten ist gut ausgebildetes Personal für gesteigerte Kapazitäten notwendig. Insgesamt sollen die Intensivplätze für Infizierte von 32 auf über 60 Betten erweitert werden. „Wir bereiten uns derzeit auf eine Verdoppelung der Intensivkapazitäten vor und geben alles dafür, um Sie im Ernstfall bestmöglich zu versorgen“, schreibt das Klinikum auf Facebook. Dass die Fallzahlen auch in Fürth spürbar ansteigen, merke das Klinikum schon jetzt, so Manfred Wagner. Deswegen werde weiter an Strukturen gearbeitet, viele seien bereits jetzt geschaffen.

Der erst kürzlich wieder ins Amt gewählt OB Dr. Thomas Jung wandte sich indes per Videobotschaft an die Pflegekräfte und Ärzte im Klinikum Fürth. Er meldete im Namen der Stadträte und bedankte sich für die „großartige, aufopferungsvolle Arbeit“.

Update vom 28.03.2020, 07.45 Uhr: Erste Corona-Tote in der Region

Im Landkreis Fürth sind zwei am Coronavirus erkrankte Frauen gestorben. Laut Informationen des Landkreises handelt es sich um eine 79-Jährige und eine 86-Jährige. Beide litten an Vorerkrankungen, hieß es. Im Landkreis stieg die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 65. Mit den 44 Fällen aus der Stadt Fürth sind nun mehr als 100 Fälle in der Region bekannt. 

Update vom 25.03.2020, 14.53 Uhr: Pflegeheim im Landkreis Fürth - Bewohner und Mitarbeiter mit Coronavirus erkrankt

Erstmals wurden in zwei Pflegeheimen im Landkreis Fürth Bewohner und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet, teilt das Landratsamt am Mittwoch (25.03.2020) mit. Betroffen sind Einrichtungen in Roßtal und Langenzenn.

In Roßtal sind mehrere Pfleger und Patienten erkrankt. Vier Bewohner aus der Roßtaler Einrichtung wurden mittlerweile ins Klinikum gebracht. In Langenzenn wurde ein Bewohner positiv getestet.

In den betroffenen Pflegeheimen werden aktuell Maßnahmen durchgeführt, um die Bewohner und Mitarbeiter zu schützen. Weitere Patienten wurden auf das Coronavirus getestet. Derzeit gibt es im Landkreis Fürth 22 bestätigte Corona-Fälle (Stand: 25.03.2020). In Würzburg sind bereits zehn Bewohner aus einem Seniorenheim an Covid-19 verstorben.

Update vom 23.03.2020, 10.45 Uhr: Zahl der Fälle - Hinweis zu Aktualisierungen

Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen aktualisieren wir die Fallzahlen nicht mehr mehrmals am Tag. Daher kann es vorkommen, dass die letzten Zahlen von Angaben an anderer Stelle abweichen. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier in unserer Frankenkarte.

In Stadt und Landkreis Fürth schwanken die Zahlen je nach Behörde: Während das Landesamt für Gesundheit weiterhin von 40 Infizierten spricht, sind laut Robert-Koch-Institut 43 Menschen infiziert.

Sollte es besondere Entwicklungen geben wie etwa Maßnahmen, die speziell den Landkreis betreffen oder andere Informationen, die über das Vermelden von Fallzahlen hinausgehen, aktualisieren wir den Artikel. 

Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 18.03.2020, 14.00 Uhr: Coronavirus in Fürth

Über die Entwicklung in Deutschland und weltweit klären wir in unserem Live-Ticker zum Coronavirus auf. 

Die inFranken.de-Redaktion aktualisiert diesen Artikel nicht täglich. Sobald es Neuigkeiten zum Coronavirus gibt, erfahren Sie es hier oder im News-Ticker.

Update vom 15.03.2020, 17.42 Uhr: Überblick über die Lage in Fürth

Am Sonntag spricht das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit von insgesamt 11 Fällen von Covid-19 im Landkreis und der Stadt Fürth. Die Stadt Fürth hatte am Freitag noch von sieben Fällen gesprochen.

 

Wie auch in anderen Regionen in Bayern, kommt es in Fürth zu massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens. So wurden zahlreiche Veranstaltungen abgesagt. Schulen und Kindertagesstätten bleiben geschlossen.

Weitere Einschränkungen sind wahrscheinlich. Am Montag will die Landesregierung weitere Maßnahmen verkünden.

Update vom 13.03.2020, 15.30 Uhr: Sieben Fälle in Fürth - Änderungen im ÖPNV

Die Stadt Fürth spricht mittlerweile von sieben bestätigten Corona-Fällen in Fürth. Außerdem gäbe es einen weiteren Verdachtsfall. Darüber hinaus befinden sich 85 Personen vorsorglich in Quarantäne.

 

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen beziehungsweise einzudämmen, ergreift die infra - wie auch die Erlanger Stadtwerke, die VAG Nürnberg und viele Mitglieder im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) - Schutzmaßnahmen im Stadtverkehr.

Rund 30 000 Kunden sind täglich mit insgesamt rund 80 Bussen in Fürth unterwegs.

Um nun sowohl die Fahrgäste als auch die Beschäftigten zu schützen und den Bus-Betrieb weiterhin wie gewohnt zu gewährleisten, ist der Einstieg nur noch über die hinteren Türen möglich. Auch die erste Sitzplatzreihe direkt hinter dem Fahrer wird abgesperrt. In dieser Zone von etwa eineinhalb Metern darf niemand mehr stehen oder sitzen.

Weiterhin wird der Verkauf von Tickets durch das Fahrpersonal eingestellt. Um den Kontakt zum Fahrer zu vermeiden, werden die Fahrgäste auch gebeten, sich bei Bedarf vor Fahrtantritt über ihre Route zu informieren. Damit gilt auch in Fürth vorerst: Kein Ticketverkauf mehr direkt im Bus und Einstieg nur noch hinten.

Update vom 12.03.2020, 15.00 Uhr: Frühlingsmarkt und verkaufsoffener Sonntag wegen Corona abgesagt

Die Stadt Fürth hat alle Veranstaltungen generell eingeschränkt. Das teilte die Stadt am Donnerstagnachmittag (12.03.2020) mit. Davon betroffen sind auch der Frühlingsmarkt und der verkaufsoffene Sonntag.

In Fürth finden ab Freitag (13.03.2020) keine Veranstaltungen mit mehr als 500 Besuchern statt. Ab 12 Uhr tritt die Verfügung in Kraft. Nur Freiluftveranstaltungen können theoretisch eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Bei Ansammlungen unter 500 Personen rät die Stadt dazu, der Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts zu folgen.

Der Frühlingsmarkt findet am Donnerstag (12.03.2020) noch statt, ab Freitag (13.03.2020) wird er geschlossen. Auch der verkaufsoffene Sonntag, 15.03.2020 wurde abgesagt. Das Stadttheater Fürth kündigte indes an, vorerst keine Aufführungen mehr zu veranstalten.

Update vom 10.03.2020, 15.45 Uhr: Wegen Coronavirus - Geisterspiele im Ronhof

Nachdem der bayerische Landtag am Dienstag bekanntgegeben hat, dass alle Großveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern untersagt sind, findet das Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth am Freitag (13. März 2020) gegen den Hamburger Sportverein unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Das gab der Verein auf seiner Homepage bekannt. Demnach sind auch die Heimspiele gegen den VfL Osnabrück und den SV Sandhausen betroffen. Damit soll das sich rasch verbreitende Coronavirus eingedämmt werden.

"Wir wissen, dass sich viele Fans schon auf die Partie gefreut haben", teilte Fürths Geschäftsführer Holger Schwiewagner mit. Tageskarten für die Partien können zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet. Die Geisterspiele treffen die SpVgg wirtschaftlich hart: "Fakt ist, diese Entscheidung trifft uns wirtschaftlich natürlich sehr und wir hoffen, dass unsere Fans und Partner uns in dieser außergewöhnlichen und schweren Phase auch weiterhin zur Seite stehen", erklärt der Geschäftsführer.

Update vom 09.03.2020, 17.00 Uhr: Vier Corona-Fälle in Fürth

Im Stadtgebiet Fürth sind erstmals vier Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das berichtet die Stadt Fürth in einer Pressemitteilung vom Montagabend. Darüber hinaus seien weitere Verdachtsfälle bekannt geworden, hierzu liefen allerdings noch die Ermittlungen des Gesundheitsamtes Fürth.

"Bei den vier Betroffenen handelt es sich um zwei Schüler der Leopold-Ullstein-Realschule und deren Familienangehörige. Das Gesundheitsamt Fürth hat nun eine sofortige Schulschließung bis einschließlich Sonntag, 22. März, veranlasst. Die betroffenen Personen sind Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet. Zwar weisen die Infizierten bislang nur geringe Krankheitsanzeichen auf, doch befinden sie sich derzeit bereits in Quarantäne."

Das Gesundheitsamt ermittele nun mit Hochdruck die eventuellen Kontaktpersonen, um diese direkt zu kontaktieren und die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten. Aufgrund weiterer Verdachtsfälle wurden an einigen Schulen vorsorgliche Maßnahmen getroffen und einige Klassen geschlossen. Es gibt aber noch keine konkret bestätigten Fälle.

Ursprüngliche Meldung: So bereitet Fürth sich auf das Coronavirus vor

Auch wenn in Fürth bislang keine Verdachtsfälle beziehungsweise Erkrankungen an dem Coronavirus festgestellt worden sind, trifft die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Gesundheitsamt gleichwohl Vorbereitungen für einen eventuellen Ausbruch der Krankheit. Dies teilte die Stadt Fürth am Freitag (28. Februar 2020) auf ihrer Webseite mit.

Coronavirus in Fürth: Stadt trifft Vorbereitungen

Zu den Maßnahmen gehöre etwa "die Bildung einer Koordinierungsgruppe, die im engen Austausch mit den verschiedenen Behörden von Land und Bund steht und die Lage täglich neu bewertet", heißt es von offizieller Seite. Die Koordination der Maßnahmen und Pläne liege auch für das Gebiet der Kleeblattstadt beim Gesundheitsamt, das beim Landratsamt Fürth angesiedelt sei. Sollten Verdachts- oder Krankheitsfälle auftreten, seien bereits Vorbereitungen getroffen, so die Stadt.

Wer glaube, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, solle sich an die Kassenärztliche Vereinigung (KVB) unter der Telefonnummer 116 117 wenden.

Gesundheitsamt richtet Info-Telefon ein

Für weitere Fragen hat das Gesundheitsamt der Stadt und des Landkreises Fürth seit Montag (2. März 2020) unter der Rufnummer 0911/9773-3039 ein Informationstelefon eingerichtet. Sprechzeiten sind von Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 16 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 17 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr.