Am 1. September ist es soweit. Dann werden die ersten Zahlungen des Bayerischen Familiengeldes auf die Konten von etwa 240.000 Familien im Freistaat veranlasst. Diese Förderung soll die bisherigen Leistungen Betreuungsgeld und Landeserziehungsgeld zusammenfassen und ablösen. Demnach gibt es künftig einkommensunabhängig und ohne viel Bürokratie 250 pro Kind (Ein- und Zweijährige) und Monat, ab dem dritten Kind sogar 300 Euro.

Und doch lohnt sich ein genauer Blick. Kritiker sehen die Initiative der Staatsregierung nicht nur positiv, denn mitnichten profitieren tatsächlich alle bayerischen Kinder davon. Die Hintergründe und einen Kommentar des Autors lesen Sie hier (für Digital-Abonnenten kostenlos).