Das Spiel begann durch schnelle Punkte der Eggolsheimer, die sie direkt aus dem Sprungball kreierten. Anschließend war der erste Abschnitt ausgeglichen mit 19 Punkten auf beiden Seiten. Auf Jenaer Seite hielt vor allem Stephan Haukohl (33 Punkte, davon zehn im ersten Viertel) dagegen. Danach erlaubte der TuS den Gästen viele einfache Punkte, so dass die zu acht angereisten Eggolsheimer zur Pause mit 33:38 führten.

Eggolsheim wittert die Chance


Nach der Pause stellten die jungen Jenaer ihre Abwehr um und brachten damit Verwirrung ins Angriffspiel der Gäste. Auch eine schnelle Auszeit konnte den Sand nicht aus dem Getriebe nehmen. Die weit vorgezogene Abwehr der Hausherren führte zu einfachen Punkten, weshalb zu Beginn des letzen Viertels (58:47) Jena wie der Sieger aussah. Jedoch gaben die DJK-Männer um Kapitän Nils Pelikan nicht auf und kämpften sich heran. Als es 1:30 Minuten vor dem Ende 67:62 stand, witterte Eggolsheim eine Chance auf den Auswärtserfolg. Jena zeigte zwar Schwächen an der Freiwurflinie, verteidigte aber weiterhin gut, so dass es für die DJK nicht ganz reichen sollte. Dennoch war Trainer Manuel Aas mit der Leistung "gegen eines der Top-Teams der Liga zufrieden. Wenn wir es schaffen, so weiterzuarbeiten, blicke ich zuversichtlich auf die kommenden wichtigen Spiele". / DJK: Jacob 17, Riedel 17, Staupendahl 13, Pelikan 10, Rahm 5, Willomitzer 4, Klotzek 2, Schirner