Die Wettkämpfe der Männer, Frauen und Jugend waren in das hochkarätige Stabhochsprung-Meeting mit Weltmeister Malte Mohr und weiteren Größen aus ganz Europa eingebunden. Dies gab die nötige Motivation, um persönliche Höchstleistungen zu erbringen. Den Anfang machte die 16-jährige Caroline Schmitt, die sich über 100 Meter Hürden um eine halbe Sekunde verbesserte (16,58 Sekunden) und Zweite wurde.

Hecht und Novak im Endlauf

Moritz Hecht (17) und Jan Novak (16) starteten in der U18 über 100 Meter und machten ihrer Zunft alle Ehre. Hecht legte im Vorlauf 11,53 Sekunden vor, Novak war in seinem Rennen sogar noch eine Hundertstelsekunde schneller, womit er seine persönliche Bestleistung um eine halb Sekunde verbesserte. Beide kamen somit in den Endlauf, in dem sich Hecht den Favoriten aus Oberbayern um Haaresbreite geschlagen geben musste und Platz 3 belegte. Novak konnte nach einem verpatzen Start nicht mehr zulegen, zahlte Lehrgeld und wurde Vierter (12,01). Im Weitsprung kam Dominik Eckner (16) in einem stark besetzen Wettkampf mit neuer Bestweite von 5,85 Metern immerhin auf Rang 5.
Die ebenfalls in einem anspruchsvollen Feld startenden Damen der LG überzeugten über die 100 Meter mit ordentlichen Leistungen. Am schnellsten lief Lina Ende (13,36), die das Finale aber verpasste. Gemeinsam mit Katharina Eckner, Rebecca Hecht und Caroline Schmitt sprintete sie in der 4x100-Meter-Staffel zu einer neuen persönlichen Jahresbestleistung (52,76). Dies bedeutete den zweiten Platz hinter dem Sieger LAC Quelle Fürth.
Das Quartett der Jungs (U18) musste mangels Konkurrenz bei den U20-Männern starten: Max Fenn, Moritz Hecht, Dominik Eckner und Jan Novak legten dort mit 46,14 Sekunden eine gute Zeit hin.