SpVgg Jahn Forchheim (4.) - SV Erlenbach (12.)

Gegen fast alle Teams der Liga hat der Jahn in dieser Saison schon gewonnen. Nur drei Mannschaften - die kommenden und letzten drei Gegner der Spielzeit - fehlen, um einen Haken unter die Liste zu setzen. Erster Kandidat ist der SV Erlenbach, bei dem es in der Hinrunde nur zu einem 2:2 reichte. "Erlenbach ist zu Hause extrem schwer zu spielen", erinnert sich SpVgg-Coach Hutzler. Aber nun hat Forchheim Heimrecht und will dieses nach zwei Pleiten in Folge wieder zu seinen Gunsten nutzen.


Jahn-Spieler schwimmen sich frei

"Wir wollen die Zuschauer, aber auch uns selbst nach der Pleite gegen Ammerthal wieder in Stimmung bringen", sagt der 45-Jährige. Eine Maßnahme war ein Schwimmbadbesuch anstelle der üblichen Trainingseinheit. Als nächster Schritt müsse die Mannschaft an den Auftritt beim SV Weiden anknüpfen. "Gegen Ammerthal haben wir 15 Minuten gut gespielt, uns dann aber einlullen lassen", kritisiert der Trainer, der es "schön zu sehen" findet, dass man auf diese Art ein Spiel nicht gewinnt.

Die Unterfranken befinden sich zwar nur auf Rang 12, haben den Klassenerhalt aber längst sicher und sogar elf Tore weniger kassiert als der Jahn. Zumindest Thomas Roas und Steffen Konrad, der zur SpVgg erlangen wechselt (siehe Seite 24) wissen aber, wie die SV-Abwehr zu überwinden ist.