Lange anhaltender Beifall war der Dank an die Sänger sowie Musiker für ein gefälliges Konzert in der Muggendorfer St.-Laurentius-Kirche. "Fränkische Weihnacht" lautete der Titel der Veranstaltung. Mit dem gewaltigen "Machet die Tore weit" hieß der Posaunenchor Muggendorf mit Georg Wolf die Gäste in der voll besetzten Kirche willkommen.
Der Michalischor aus Streitberg, den Gerhard Forkel dirigiert, erinnerte mit "Still o Himmel" an die vergangene heilige Nacht.


Gesang auf der Empore

Hierbei waren die Frauen im Altarraum und die Männer auf den beiden darüber liegenden Emporen aufgestellt. Sie sorgten damit für einen geschlossenen Chorklang. "Freude der Chirstenheit" brachte die Musikgruppe St. Stefan aus Moggast zu Gehör.

Sie säumten die Orgel auf der ersten Empore. Mit dem Jubelchor "Ehre sei Gott in der Höhe" ließ der gemischte Chor der "Harmonie" Muggendorf unter der Leitung von Anke Rosbigalle seine Stimmen vor dem Altar erklingen.

Von Erich Arneth stammt der Chorsatz "Lass uns nei zu dir", intoniert vom Männergesangverein Kunreuth ebenfalls unter der Leitung von Anke Rosbigalle. Die Flötengruppe der Musikschule Forchheim trug mit vier Stücken zum einstündigen Programm bei.

An der Orgel saß Bezirkskantorin Stephanie Spörl. Als verbindende Texte zwischen den zwanzig Musik-und Gesangsdarbietungen spielten Dekan Günther Werner, Gabriele Spörl und die Mitglieder des Kirchenvorstands die Herbergssuche. Mit dem "Vater unser" und dem Segen beschloss Diakon Uwe Manert den festlichen Abend, bevor aus über 200 Kehlen das gemeinsame Schlusslied "O du fröhliche" das geräumige Gotteshaus erfüllte.