Rund 60 Einsatzkräften der Wehren Leutenbach, Kirchehrenbach, Mittelehrenbach und Schlaifhausen waren vor Ort. Auf Anforderung des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) wurden entlang des Bachlaufs drei provisorische Staustufen errichtet und das angestaute Wasser ausgepumpt. Ziel des ungewöhnlichen Einsatzes: Möglichst viel "kontaminiertes" Wasser aus dem Ehrenbach entnehmen und somit die großflächige Verteilung der Gülle in der Wiesent verhindern. Während des Einsatzes wurden durch das WWA mehrfach Wasserproben entnommen. Nach rund fünf Stunden konnte der Einsatz - nach Aussage der Experten - erfolgreich beendet werden.