Das Ehrenmal stand bisher zwischen der Staatsstraße "Streitberger Berg" und der Kirche. Hier musste es einem durchgehenden Fußgängerweg vom Dorfplatz bis zum "Lieselottenbrunnen" Platz machen.

Auch der neue Standort auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt noch im Schatten der Dreieinigkeitskirche. Im Dreieck "Streitberger Berg-Dietschenbergla-Hadergasse" entsteht eine schmucke Anlage, in der die Gedenkstätte einen würdigen Platz gefunden hat.


Dokumente der Zeit

Zweiter Bürgermeister Gerard Kraus (BGS) und einige Mitglieder der örtlichen Soldatenkameradschaft um ihren Vorsitzenden Heinrich Kutzberger versenkten im Hohlraum der Sandsteinstatue eine Kupferhülse mit Zeitdokumenten, wie es sonst im Knopf auf Kirchturmspitzen üblich ist.
In Streitberg hatten jedoch schon die Erbauer des Ehrenmales nach dem Zweiten Weltkrieg Zeitzeugen im Inneren der steinernen Gedenkstätte aufbewahrt.