Mit finanzieller Unterstützung der beiden Gräfenberger Steinbruchunternehmen Endress und Bärnreuther & Deuerlein sowie der Firma Heßler Nutzfahrzeuge konnte jetzt eine 3000 Euro teure Rettungsplattform angeschafft werden.
Damit können künftig auch wesentlich unkomplizierter Fahrer und Beifahrer von verunglückten Lastkraftwagen erstversorgt und gerettet werden. Dies hatte sich bisher für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wegen der erhöhten Sitzposition der Lastwagen-Insassen stets als äußerst schwierig und zeitraubend erwiesen, noch dazu, wenn bei der Rettung von Insassen der rund 25 Kilogramm schwere Rettungsspreizer in diese Höhe gehoben und eingesetzt werden musste.
Wie Kommandant Thomas Müller dabei hervorhob, könne man nun endlich dem immer mehr zunehmenden Schwerlastverkehr der ortsansässigen Unternehmen wie auch der Zulieferer Rechnung tragen und so den Verkehr auf den Straßen der Region wieder ein Stück sicherer machen.