Das war die erste Reaktion. Doch dann setzt sich ein Kollege an den Computer und schickt der ehemaligen EU-Abgeordneten Wilmya Zimmermann aus Poxdorf eine Glückwunsch-Mail. "Gerade Du", schreibt er, "unternimmst sehr viel, dass der europäische Gedanke nach innen wirksam wird. Die Voraussetzung dafür, dass es mit der Integration nach außen klappt."
Der Kollege hat Recht. Frieden schafft keiner alleine. Der Nobelpreis für so viele ist also ein Glücksfall. Wir erinnern uns: Selbst Papst wurde Ratzinger nicht allein. Wir sind Papst, hieß es damals. Und jetzt: Wir sind Friedensnobelpreisträger!