Mit 26,3 Prozent holte Martina Stamm-Fibich (SPD) 26,3 Prozent und liegt damit weit vor den Kandidaten der anderen Parteien.

Den größten Einbruch erlebte die FDP. Schaffte der Heßdorfer Jörg Rohde 2005 ein Bundestagsmandat, muss sich der jetzige Direktbewerber Michael Székely mit mageren 2,23 Prozent zufrieden geben. Die Erststimmenverluste summieren sich im Vergleich zu 2009 auf 7,2 Prozent, während sich die FDP im Wahlkreis bei den Zweitstimmen mit 5,54 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt bewegt.

Zwar mit Verlusten, aber dennoch blieben die Grünen im Wahlkreis drittstärkste Kraft. Ernst Rappold holte für sich 8,92 Prozent der Stimmen; die Zweitstimmenquote betrug 11,47 Prozent.

Die Parteineulinge Freie Wähler - sie traten zum ersten Mal für den Bundestag an - und die erst vor fünf Monaten gegründete Alternative für Deutschland (AfD) liegen bei 2,74 bzw. 4,16 Prozent. Axel Rogner (FW) holte 3,06 Prozent und Siegfried Ermer (AfD) 3,26 Prozent. Hajo Ehnes (Linke) holte 4,18 Prozent, die Partei 4,35 Prozent der Stimmen.

Alle Ergebnisse der fränkischen Stimmkreise für die Bundes- und Landtagswahlen finden Sie unter wahlen.infranken.de. Auch Detailinformationen zu den Kandidaten finden Sie auf dieser Seite.