Das Jahr beginnt bei der Musikinitiative Herzogenaurach (MIH) mit "Livemusik der Extraklasse, die auf jeden Fall in die Beine geht." Das verspricht der Veranstalter zum Soundcheck Nummer 16 am kommenden Samstag auf der Music Base in der Nutzung. Am Start sind die Bands Funk Floyd und Little Big nothing.

Die Musikinitiative ist spätestens seit der legendären "Mumie" für die speziellen Klänge von zusammengewürfelten Musikexperten, also den (so genannten Allstars, bekannt. Eine dieser Formationen ist auch "Funk Floyd", die seit zwei Jahren besteht und damals extra für das Music-Base-Festival gegründet wurde. Dieses Mal besteht die Band aus Rudi Bauerfeld, Jörg Hilse, Steffen Küster, Bernhard Wilfer und Jürgen "Crazy" Kreijsa. Gespielt werden Stücke von Hall & Oates, Marvin Gaye, Temptations und anderen, also überwiegend Soul und Funk´n´Blues.

"Little Big Nothing" gibt es inzwischen seit zehn Jahren. Zum Jubiläum enthält das Programm der Band mitunter eigenwillige, weil immer wieder spontan neu interpretierte Coverversionen. In der Presseinfo heißt es weiter: "Die völlig unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der sieben Musiker und die berühmte gemeinsame Wellenlänge ziehen sich dabei als roter Faden durch die Arrangements uns immer noch wenig bekannter Songs illustrer Vertreter des New Country Rock."

Dazu zählen Lady Antebellum, Emerson Drive, Sugarland, Trick Pony, Carrie Underwood, Brooks&Dunn, Little Big Town, Keith Urban, Chris Cagle, Sara Evans, Kenny Chesney, Shannon Brown, Hayden Panettiere, Keith Anderson, David Nail und deren mehr.
Deshalb sind nicht nur die ergänzenden Ausflüge in andere musikalische Spielarten mit Hits von Lady Gaga, Adele, One Direction, Avicii, Deep Blue Something, Elle King, Sailer & Speer und Welshly Arms der Grund, dass die Interpretationen nicht wirklich nach "Country" klingen, sondern einfach nach "Little Big Nothing".

Weitere Infos zum Konzert am Samstag, 13. Januar, gibt`s auch auf www.mih-online.de. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.