Es sei ein wahrer Schilderwald, den man gegenüber den Outlets in der Zeppelinstraße aufgestellt hat. Dort war immer wieder bemängelt worden, dass die Autofahrer wild in der Gegend umeinander parken und Radwege und auch landwirtschaftliche Zufahrten verstellen. Und damit außerdem auch Gefahren provozieren würden.

Die CSU hatte das per Antrag bereits vor Monaten bemängelt. Und schon im Vorfeld war die Stadt aufmerksam geworden und hatte ihrerseits bereits Vorkehrungen getroffen. Holzpfosten und Felsbrocken waren als Hindernis angebracht worden, und dazu mehrere Schilder, die eindeutig besagten, dass dort nicht geparkt werden dürfe.

Um alle wilden Parker zu vertreiben, habe das aber immer noch nicht ausgereicht, sagte Bürgermeister German Hacker (SPD) am Mittwoch am Rande der letzten Sitzung des Bauausschusses. Deshalb habe man sich entschieden, noch schwerere Geschütze aufzufahren. Die Androhung des Abschleppens sei es dann gewesen, die letztlich überzeugte. Hacker: "Das wilde Parken hat ein Ende."