Die Tore für den Fußballplatz stehen zwar schon, aber der Rasen der neuen Freizeitanlage hinter der Fortuna Kulturfabrik muss noch etwas wachsen. Außerdem fehlen auch noch die Skaterbahn und die Basketballkörbe. Ansonsten hat sich schon viel getan: Das Volleyballnetz hängt und auch die asphaltierte Fläche für den Basketballplatz ist mittlerweile fertig.

Für 306 000 Euro werden seit Oktober vergangenen Jahres ein Bolzplatz mit Sport- und Spielrasen (35 mal 16 Meter), ein Basketballplatz mit Asphalt (25 mal 15 Meter) und ein Volleyballfeld mit Rasen (8 mal 16 Meter) hinter der Kulturfabrik angelegt. Jetzt im Frühling soll es schnell mit den restlichen Bauarbeiten weitergehen.

Rasen muss noch wachsen

"Aktuell befinden wir uns mit der Firma in den letzten Abstimmungsgesprächen zur Gestaltung," sagt Kathrin Nißlein. Als Hindernisse sind eine Quarterpipe, eine Kickerbox, ein Rail, ein Wheelie Table und vieles mehr geplant. "Die Freizeitanlage soll voraussichtlich im Sommer in Betrieb genommen werde."

Durch die Hochwasser-Problematik verzögerte sich die Umsetzung des Projektes enorm. Der Plan für die Außenanlagen der Fortuna musste zehn Jahre ruhen, bevor es im Oktober 2019 dann endlich mit der Umsetzung losgehen konnte.

Ab Juli soll der Bolzplatz bespielbar sein, erklärt Bernd Riehlein, Leiter der Kulturfabrik. "Im August wollen wir die Sportanlage dann auch aktiv für unsere Kinderbetreuung nutzen", sagt er. Aber nicht nur die Fortuna und das Jugendzentrum Chillout sollen von den Sportfeldern und der Skateranlage profitieren, sondern alle Höchstadter