Der starke Euro und die Sorgen um das Russland-Geschäft angesichts der Ukraine-Krise ließen den Umsatz im ersten Quartal um 6 Prozent auf 3,53 Milliarden Euro sinken, wie der Dax-Konzern am Dienstag in Herzogenaurach mitteilte. Ohne Währungseffekte wären die Erlöse stabil geblieben. Zudem lief das Geschäft der Golftochter TaylorMade wegen des langen Winters in den USA schlecht. Das Betriebsergebnis sackte um fast ein Drittel auf 303 Millionen Euro ab. Unter dem Strich blieben nach 308 Millionen Euro vor einem Jahr nun 204 Millionen Euro übrig. dpa