Auf der Rastanlage Steigerwald-Nord zogen die Verkehrspolizisten den Kraftfahrer und seine gefährliche Ladung aus dem Verkehr.

Der Sattelzug war in die Rastanlage gewunken worden, weil orangefarbene Tafeln eine gefährliche Ladung signalisierten. Der kontrollierte Kraftfahrer war im Begriff eine Ladung mit giftigen und ätzenden Chemikalien in Richtung Frankfurt zu transportieren.

Die fraglichen Fässer hatten jedoch im Laderaum des 40-Tonners ein bewegtes Eigenleben geführt. Der Fernfahrer hatte sie nicht richtig gesichert und so schlugen sie bei jeder Bodenwelle gegeneinander und rutschten haltlos umher.

Glücklicherweise war noch keines davon Leck geschlagen. Damit das auch nicht passieren konnte, wurde der Betroffene angewiesen seine Giftfässer verkehrssicher zu verstauen, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte.