Die Kinder und ihre Kundtwerke finden Sie in der Bildergalerie!

Auch von den Vätern wollten wir wissen, was es ihnen bedeutet, Papa zu sein. Hier die Antworten der Väter:

Jürgen Schmeißer, Polizeichef (56), hat einen Sohn (30) und eine Tochter (25): "Vater sein ist für mich etwas, was ich mit Verantwortung und Schutz für meine Familie verbinde. Für jeden in der Familie da zu sein, zu unterstützen, Lebenslinien vorzuzeichnen und Werte zu vermitteln, denen unsere Kinder folgen können. Früher hat aufgrund der beruflichen Einsatzbelastung meine Ehefrau ein Stück weit die Vaterrolle übernehmen müssen. Dafür bin ich sehr dankbar, sie hat das verdammt gut gemacht. Heute ist Vater sein etwas, woraus ich sehr viel Kraft und Energie schöpfe. Es ist ein wunderbares Gefühl, von seinen Kindern und Enkelkindern geliebt zu werden."

Fritz Schäfer, evangelischer Pfarrer (58), hat einen Sohn (25) und eine Tochter (23): "Ich bin sehr stolz auf meine Kinder. Vieles von dem, was mir wichtig ist, lebt in ihnen fort: das Interesse an Schöpfung und das soziale Engagement. Die Crux bei Vätern ist, den Spagat zwischen Berufstätigkeit und Familie zu schaffen. Als Pfarrer habe ich eine Sieben-Tage-Woche. Die Kinder waren aber oft dabei, ob beim Gottesdienst oder bei anderen Veranstaltungen. Inzwischen studieren sie in Erlangen. Kinder zu bekommen, war für mich immer selbstverständlich. Sie sind eine Gabe Gottes."

Atze Bauer, Comedy-Künstler (49), hat eine Tochter (13):