Raubkatzenzuwachs an Pumas Firmenzentrale in Herzogenaurach: Besucher und Mitarbeiter des Sportunternehmens erfreuen sich seit Dienstag nach Abschluss der Montagearbeiten an einer 3,5 Meter hohen und ebenso breiten Puma-Katze auf der Kreisverkehrfläche in der Flughafenstraße, die in Richtung Einfahrt zum Puma-Vision-Headquarters und zum Puma Store und Outlet zeigt.
Der rund 150 Kilogramm schwere Puma aus geschliffenem, mattem Aluminium wurde auf eine zwei Meter hohe und 1,3 Meter breite Glasstele montiert, die in einem Betonfundament verankert ist. Dieses wird von weißen Steinen und Gras-stauden umgeben, teilt das Unternehmen mit. Zwei Nürnberger Firmen waren für die Konzeptionierung und Installation der Puma-Katze verantwortlich, deren Form sich am weltweit bekannten Markenzeichen der Sportmarke orientiert.
"Die springende Raubkatze spiegelt die Dynamik und Stärke der Marke wider", sagte Torsten Hochstetter, Kreativdirektor und Ideengeber für die Gestaltung des Pumas und der Kreisverkehrfläche. "Wir haben uns daher für ein elegantes und zeitloses Design entschieden, das einerseits zur Markenausrichtung von Puma als Sportmarke passt und zugleich durch das robuste und pflegeleichte Material für Beständigkeit steht."
Neben der möglichst einfachen Instandhaltung der Kreisverkehrfläche, für deren Reinigung, Beleuchtung und Bewässerung das Unternehmen verantwortlich ist, war die Verkehrssicherheit ein wichtiges Kriterium. Das matt geschliffene Aluminium reflektiert möglichst wenig Licht, damit Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Der "springende Puma" wurde 1967 vom Nürnberger Karikaturisten Lutz Backes im Auftrag von Firmengründer Rudolf Dassler auf Basis des ersten Puma-Logos - ein durch ein "D" wie Dassler springender Puma - entworfen.