Nach bisherigen ersten Erkenntnissen der Polizei haben unbekannte Täter die öffentlich zugänglichen Kontodaten für sich genutzt. Mit diesen Daten kauften sie verschiedene Artikel, vermutlich bei Internetshops, ein, während der Kaufpreis vom Kirchenkonto eingezogen wurde.

Der Betrag von ein paar hundert Euro konnte wegen der schnellen Reaktion der Mitarbeiter wieder zurückgebucht werden, so dass es beim Versuch blieb, teilte die Polizei mit.