VON KLAUS-PETER GÄBELEIN


Zu den jüngsten im Bunde, was die Zugehörigkeit zum Herzogenauracher Wochenmarkt betrifft, gehört neben dem "Keesmooh" Manfred Hieke und Fischverkäuferin Anita Reichelmann der Metzgermeister Claus Brendel. Er kommt seit Ende Juni 2011 regelmäßig nach Herzogenaurach.
Brendel lobt vor allem das Einkaufsverhalten seiner Kunden am Herzogenauracher Markt: "Die Käufer in der Aurachstadt sind nicht nur offener als am Standort in Burgthann, sie sind vor allem auch kauffreudiger." Der gelernte Metzger, seit über 35 Jahren in der Branche tätig, bietet mittwochs und freitags "Thalheimer Bauernwurst" und Frischfleisch aus der gleichen Metzgerei an, die schon seit 1887 existiert. Aus dem kleinen Betrieb in der Hersbrucker Schweiz (in der Nähe von Happurg) ist inzwischen ein moderner Großbetrieb geworden, der aus Platzgründen Sitz und Produktion einige Kilometer weiter südlich nach Lauterhofen-Gebertshofen in die Nähe der Autobahn Nürnberg-Regensburg verlegt hat.
Brendel bietet zweimal in der Woche den Herzogenaurachern Sonderangebote von frischen und geräucherten Wurstwaren an und dazu noch die beliebten 200-Gramm-Dosen mit fränkischen Wurstspezialitäten. Was dem 56-Jährigen am Wichtigsten ist: "Meine Kunden sind bisher immer zufrieden gewesen mit der Qualität und der Bedienung seit meinem ersten Markttag in Herzogenaurach." Und so wird er denn auch in Zukunft weiter am Fehnturm von seinem gekühlten Wagen aus seine Kundschaft bedienen.