Wie in anderen Städten weisen auch an den Einfallstraßen der Stadt Herzogenaurach Schilder auf das Gottesdienstangebot hin. Inzwischen sind die Daten auf den Schilder aktualisiert und tragen auch einen Verweis auf das Internet. Bevor es so weit war, musste Kirchenrat Thomas Kotzer von der Stadtpfarrei zahlreiche Informationen abfragen und bündeln.
Stadtpfarrer Helmut Hetzel für die Stadtpfarrkirche, Pastoralreferent Thomas Matzick für St. Otto und Johann Strigl für St. Josef in Niederndorf sowie Lothar Rösner für die evangelische Kirchengemeinde waren die Ansprechpartner.
Denn auf dem Schild sind die katholischen Pfarreien St. Maria Magdalena, St. Otto und St. Josef in Niederndorf mit den Sonntagsgottesdiensten und den Vorabendmessen zu finden. Auf der anderen Hälfte des Schildes können sich Interessenten über die Evangelisch-Lutherische Gemeinde mit den Gottesdiensten in der Kirche in der von Seckendorff-Straße und im Martin-Luther-Haus informieren. Wer mehr wissen will, kann weitere Daten im Internet unter www.Kirche-Herzogenaurach.de abrufen. Nachdem die aktualisierten Schilder in Auftrag gegeben und geliefert waren, mussten sie noch angebracht werden. Bei frostigem Wetter haben die Kirchenräte der Herzogenauracher Stadtpfarrei St. Maria Magdalena, Thomas Kotzer und Walther Drebinger, selbst Hand angelegt und die Schilder ausgewechselt.