Im Pavillon am Hofgarten zeigt er ab Samstag, 6. Juli, Holzskulpturen unter dem Motto "Spuren des Menschseins". Andreas Kuhnlein , 1953 in Unterwössen im Chiemgau geboren, war nach einer Schreinerlehre und Geselljahren zunächst beim Bundesgrenzschutz tätig und erlebte in den 1970er Jahren Terrorbekämpfung ganz unmittelbar und war auch an der innerdeutschen Grenze eingesetzte. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst 1981 arbeitete Kuhnlein zunächst in der Landwirtschaft. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Seine Werke wurden bislang in mehr als 100 Einzelausstellungen in zahlreichen Ländern gezeigt.

Eine ausführliche Besprechung der Ausstellung "Spuren des Menschseins" im Kunstverein Coburg mit Holzskulpturen von Andreas Kuhnlein finden Sie hier Eine ausführliche Besprechung der Ausstellung "Auf und ab" mit Linolschnitten von Sabine Ostermann im Kunstverein Coburg finden Sie hier