Michl Müller is scho a bissla ordinär, aber noch im fränkischen Rahmen und so wie man es machen muss, wenn man über die entscheidende Rampe "Fastnacht in Franken" kommen will. Michl Müller sagt, was gesagt werden muss, und deutet noch mehr durch Körpersprache an, das aber immer a bissla verschämt schlenkernd. Zugleich verschmitzt.
Denn so sind sa halt, die Franken. Die sich mittlerweile ein breites kabarettistisches Feld und darauf neues Selbstbewusstsein (oder überhaupt erst mol a gescheuts Selbstbewusstsein) erobert haben. Des Dema mit die frische Ünnerhos (Müller stammt aus Bad Kissingen) und deren familiäre Sprengkraft ist tatsächlich nicht zu unterschätzen. Außerdem, wenn doch Intimrasur für Männer noch mehr als für Frauen zwar nicht zur lebens-, so doch zur alles umfassenden Alltagsentscheidung gworn is.
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