Mit mehr als der doppelten Höchstgeschwindigkeit raste am Samstag ein Autofahrer bei Coburg über die B4. Die Beamten konnten nur mit dem Kopf schütteln.

Wie die Polizei mitteilt, führten Beamte der Coburger Verkehrspolizei am Samstagabend auf der Bundesstraße 4 im Bereich Coburg-Creidlitz eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Während sich der überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h hielt, verursachte der traurige "Spitzenreiter" des Tages bei den messenden Beamten nur Kopfschütteln:

Gegen 22 Uhr wurde ein Pkw mehr als doppelt so schnell wie erlaubt mit 202 km/h gemessen.
Da bei einer solch verantwortungslosen Fahrweise von einer "Vorsatztat" ausgegangen wird,
kommt auf den jungen Kraftfahrer neben einem dreimonatigen Fahrverbot ein Bußgeld von
1200 Euro zu.