Geschick und Teamgeist waren wieder beim traditionellen Spiel ohne Grenzen der Feuerwehr Neuses an den Eichen gefragt. Neun Mannschaften aus dem südlichen Landkreis mit jeweils sechs Akteuren nahmen daran teil.

"Für uns steht der Spaß im Vordergrund, natürlich wäre es schön wenn wir den ersten Preis - ein Spanferkel - gewinnen würden", sagte Sieglinde Müller von der Feuerwehr Schafhof. Drei Spiele, die sich Steffen Ehrlich, Elmar Schram und Kommandant Stefan Hengel ausgedacht hatten, galt es, auf dem Festplatz, mitten im Ort, zu meistern.

Wie könnte es bei der Feuerwehr anders sein, beim ersten Spiel ging es sehr feucht zu. Mit einer Kübelspritze, die manchen beim Pumpen ganz schön außer Atem brachte, musste ein weit weg stehender Maßkrug mit Wasser gefüllt werden.

"Schlauchfisch" wurde das zweite Spiel genannt. Dabei mussten die Teilnehmer einen Metallfisch möglichst schnell durch einen Feuerwehrschlauch führen. "Wo ist unser Fisch" war oft von den Mannschaften zu hören. "Da haben wir zu lage gebraucht", stellte der neue Leiter der First-Responder-Gruppe Untersiemau, Gabriel Schrader, fest. Die First Responder nahmen zum ersten Mal an den Spielen teil.


Koordination gefragt

Beim dritten Spiel, dem "Maschierbrett" sollten drei Bretter mit Schlaufen von den Mannschaften über den Parcours gebracht werden. Koordination und Teamgeist waren hier gefragt. Da bei der ein oder anderen Mannschaft die Fußschlaufen rissen, mussten sie noch einmal ran.

Die Schiedsrichter Siegmar Schnabel, Sven Schmitt und Wolfgang Schmidt hatten die Augen nicht nur auf der Stoppuhr, sondern sie achteten auch genau darauf, das alles fair zuging. Der Vorsitzende der Feuerwehr Neuses an den Eichen, Elmar Schramm kommentierte die Spiele für die zahlreichen Zuschauer am Spielfeldrand und überreichte zusammen mit Kommandant Stefan Hengel bei der Siegerehrung kulinarische Spezialitäten aus Neuses an den Eichen an die Mannschaften.





(Foto:stemi_spiel_ohne_grenzen_15_sieglinde_müller)
Die Spiele machen sehr viel Spaß, dabei ist vor allem Teamgeist und Zusammenhalt gefragt. Natürlich wäre der 1. Platz ganz toll.

Gabriel Schrader (Foto: stemi_spiel_ohne grenezn_15_gabriel_schrader)
Wir von den First Respondern Untersiemau nehmen zum ersten Mal teil und es macht uns großen Spaß. Wir können damit zeigen das wir ein gute Kameradschaft haben und den Teamgeist pflegen.

Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15_welsberg
Es gar nicht so leicht das Ziel mit der Kübelspritze zu treffen und die mit der Kübelspritze zu pumpen.
Foto:stemi_spiel_ohne_grenzen_15_schafhof
Es gar nicht so leicht das Ziel mit der Kübelspritze zu treffen und die mit der Kübelspritze zu pumpen.
Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15 schafhof

Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15_meschenbach
Geschicklichkeit und Taktik waren gefragt als ein "Fisch" durch einen trockenen Schlauch mußte. Hier die FFW Meschenbach
Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15
Geschicklichkeit und Taktik waren gefragt als ein "Fisch" durch einen trockenen Schlauch mußte. Hier die Freiwillige Feuerwehr Sesslach, die die Spiele gewann
Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15_first_resonder
Geschicklichkeit und Taktik waren gefragt als ein "Fisch" durch einen trockenen Schlauch mußte. Hier die First Responder, die sehr lange für den Parcours brauchten, da wenige eine Feuerwehrausbildung haben.
Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15_schafhof
Teamgeist und Geschickt galt es beim Maschierbrett unter Beweis zu stellen. Hier die Freiwillige Feuerwehr Schafhof
Foto: stemi_spiel_ohne_grenzen_15_welsberg_gossenberg
Teamgeist und Geschickt galt es beim Maschierbrett unter Beweis zu stellen. Hier die FFW Welsberg und Gossenberg ( von links)