Zum Spatenstich dieses Erweiterungsbaus im Stadtteil Creidlitz am Mittwoch, 10. April, wird auch Hansjörg Rodi erwartet, der Vorstandsvorsitzende der Schenker Deutschland AG. Bereits im September 2013 soll das neue Logistikterminal dann in Betrieb genommen werden.

Wie das Unternehmen mitteilt, wolle man am Wirtschaftsstandort Coburg "kontinuierlich wachsen" und setze auch grundsätzlich auf "nachhaltiges Wachstum in der Wirtschaftsregion Oberfranken." Außer in Coburg hat Schenker auch noch in Bamberg eine Niederlassung. Schenker Deutschland mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist mit aktuell rund 15   200 Mitarbeitern an mehr als hundert Standorten und einem Gesamtumsatz von etwa vier Milliarden Euro im Jahr - eigenen Angaben zufolge - "der führende Anbieter für integrierte Logistik im deutschen Markt". DB Schenker Logistics unterstützt Industrie und Handel beim globalen Güteraustausch: "im Landverkehr, bei der weltweiten Luft- und Seefracht sowie in der Kontraktlogistik und dem Supply Chain Management", so die Selbstbeschreibung. ct