Der HSC 2000 Coburg präsentierte sich bei der SG LVB Leipzig erschreckend schwach. Scheinbar war der Mannschaft die Osterruhe nicht bekommen, denn man zeigte sich über weite Strecken außer Tritt. Gerade aus dem Rückraum kam zu wenig. Das nutzten die Leipziger aus und kamen zu einem verdienten 28:26-Erfolg.
Damit verpassten die Coburger erneut Boden gut zu machen. Die Chance war gegeben, denn der Tabellenzweite HSC Bad Neustadt verlor zu Hause gegen die DJK Rimpar. Die vielleicht lohnenswerte Vizemeisterschaft rückte jedenfalls in weite Ferne, nach dem der HSC nach sechs Spielen ohne Niederlage mit hängenden Köpfen die Halle verlassen musste. Das war bitter, denn auch Baunatal, nächsten Freitag Gastgeber für die Coburger, gab Punkte ab. Der EHV Aue steht dagegen fünf Spieltage vor Saisonende als Meister fest.

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SG LVB Leipzig gegen HSC Coburg 28:26 (13:10)


SG LVB Leipzig: Schulz / Ziebert - Eulitz (8/4), Uhlig, Kostulski (1), Wagner (4), Fritsch (2), Berthold (4), Leuendorf, Baum (1), Höhne (2), Zart (3), Sillanpää (3). - Zeitstrafen: 2. - Siebenmeter: 5/4.

HSC Coburg: Martinsen / Steins - Metz, Schramm, Göhl, Dobardijev (3), Andersson (5/3), Franke, Kelm (7), Karapetjan (3), S. Kirchner (4), Kästner (1), Linsmeier (3), Cehajic. - Zeitstrafen: 3. - 7-Meter: 4/3.

SR-Duo: Grobe (Braunschweig) / Kinzel (Bochum).