Bis hinauf auf die zweite Empore gab es am Karfreitag kaum noch einen freien Platz zu ergattern. Nach gut drei Stunden Aufführungsdauer stand dann fest: Das Kommen hat sich gelohnt.

Coburgs Kirchenmusikdirektor Peter Stenglein leitete dabei in bemerkenswert souveräner Manier die große Schar an Mitwirkenden. Der Coburger Bachchor beeindruckte ebenso wie die aus Frankfurt angereiste Main-Barockorchester und das homogen besetzte Solistenquintett. Ein überzeugender Auftritt gelang auch der erweiterten Jugendkantorei St. Moriz, die im Eröffnungschor die Choralmelodie anstimmte.


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