Zunächst hielt sich die Kuh auf der Uferseite des Schlachthofs auf. Feuerwehrleute schnitten durch das Gehölz an der Uferböschung einen Weg frei. Dann sollte ein Seil befestigt werden, um der Kuh den Ausstieg aus dem Wasser, die steile Böschung hinauf, zu ermöglichen. Doch das Tier machte einen Strich durch diesen Plan: Es wechselte die Uferseite und wurde von der starken Strömung einige Meter flussabwärts abgetrieben.
Gegen Mittag schließlich - nachdem sämtliche Rettungsversuche gescheitert waren - wurde die Kuh mit dem Einverständnis des Besitzers erschossen. "Fachgerecht", wie ein Polizeisprecher betonte.