Seit nun schon über zwei Jahren muss der SV Zapfendorf ohne echtes Hauptspielfeld auskommen, was dem Verein jede Menge Probleme bereitet, wie Vorsitzender Helmut Hohmann schildert: Seitdem der SVZ im September 2015 sein Hauptspielfeld im Zuge des Bahnausbaus verloren hat, muss der Nachwuchs des größten Vereins in Zapfendorf mit über 800 Mitgliedern zu jedem Training und Spiel von den Eltern in die umliegenden Orte gebracht werden. Und dazu sei auf Dauer nicht mehr jeder bereit, sagt Hohmann, der deshalb mehr Austritte aus dem Verein fürchtet. Hohmann fordert deshalb: "Es muss so schnell wie möglich was passieren."

Im Rathaus ist man an dem Thema dran: Der Gemeinderat hatte bereits vor über einem Jahr klar gemacht, dass ein Kunstrasenplatz gebaut werden soll. Bisher scheiterte das Vorhaben aber an der Finanzierung. Doch mit der Aufplanung einer "neuen Mitte" für Zapfendorf könnte auch der Sportplatz nun endlich gebaut werden.

Die Pläne sind inzwischen weiter gediehen. Mehr dazu und zur Finanzierung eines Freizeit-, Sport- und Sozialparks in Zapfendorf lesen Sie im Premiumbereich.