Schnell war der erste Prozesstag gegen einen Bamberger beendet, der sich wegen versuchten Totschlags verantworten muss. Nach Verlesung der Anklageschrift sollte der Angeklagte gehört werden. Doch der verzichtete auf eine Aussage.
Der 40-Jährige soll am 25. Januar in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin eingedrungen sein. Er hat sie laut Anklageschrift am Hals gepackt und mehrmals mit einem Schweizer Taschenmesser auf sie eingestochen. Erst als der Sohn der Frau hinzueilte und auf den Angeklagen einschlug, ließ der Mann von ihr ab.

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