Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad - alles auf zehn Quadratmetern und auf Rädern. Der Wunsch nach dem Tiny House, dem mobilen Mini-Eigenheim, wird auch in Bamberg laut. Doch spart es wirklich Ressourcen?

Tiny-House-Enthusiasten wollen Minihaus-Gemeinschaft gründen

Stadtrat und "Transition Bamberg" haben gegensätzliche Meinungen zum Thema. Baureferent Thomas Beese ging in einer Senatssitzung davon aus, dass Tiny-House-Besitzer früher oder später auch Stellplätze und Anbauten wollen. Dadurch würden gegenüber klassischen Wohnformen weder Platz noch Kosten gespart. Die Ausweisung eines Wohngebiets für die kleinen Häuser empfiehlt die Verwaltung nicht.

Eine Gruppe von Bamberger Tiny-House-Enthusiasten sieht das anders. Sie will eine Minihaus-Gemeinschaft gründen, bei der Nachhaltigkeit, Minimalismus und Freiheit im Vordergrund stehen.

Was die Bamberger Stadträte und die Mitglieder der Tiny-House-Gruppe dazu sagen, lesen Sie bei inFranken.dePLUS.