Es ist ein Naturereignis, wie es die Anrainer noch nicht erlebt haben. Der für seinen stark schwankenden Wasserstand bekannte Sendelbach spülte am Sandfang südlich der Kleingartenanlage Sendelbach rund 100 tote Fische an.

Überrascht hat die alarmierten Behörden,dass in dem nicht als Fischgewässer bekannten Bächlein überhaupt so viele Tiere leben.


Keine gefährlichen Substanzen in den Wasserproben

Über ein Fremdverschulden ist derzeit nichts bekannt. Auch die vom Wasserwirtschaftsamt gezogenen Wasserproben ergaben keinen Hinweis auf biologisch gefährliche Substanzen. Der Fall liegt demnach anders als beim Leitenbach vor knapp einem Jahr: Dort starben durch Spritzmittel rund zehn Zentner Fische.

Dennoch gibt es bereits eine Theorie, wie es zu dem Fischsterben am Rande des Hauptsmoorwaldes kommen konnte.Demnach habe das Zusammenspiel von Hitze und Regenfällen zu dem Unglück geführt. Mehr lesen Sie dazu hierim Premiumbereich von inFranken.de