Schon zum zweiten Mal tritt Tobias Hofmann bei "Ninja Warrior" an. Nachdem es für ihn letztes Mal nicht zum Sieg gereicht hat, will der Bamberger nun im Team mit den ebenfalls aus Franken stammenden Marion Luck und Milan Schirowski als "Leggins-Crew" überzeugen.

In der Show geht es um das erfolgreiche Durchqueren eines Hindernisparcours, der Elemente aus dem Klettern und dem Parcours-Sport vereint. Dabei kommt es aber nicht nur auf das Meistern der Strecke sondern auch auf einen erfolgreichen Wettlauf gegen die Zeit an. Nur wer den roten Buzzer am Streckenende am schnellsten drückt, übertrumpft die Konkurrenz und wird Staffelsieger.

Seit seiner ersten Teilnahme in der zweite Staffel des TV-Formats klettert Hofmann weiterhin regelmäßig in der Boulder-Halle "Blockhelden". In Vorbereitung auf seine zweite Teilnahme besuchte er nun auch seine Kollegen in der Erlanger Ninja-Warrior-Halle, die von Teamkameradin Luck selbst geleitet wird.


Konkurrenz immer im Nacken

Gemeinsam bereitete sich das Team ein halbes Jahr lang vor. "Es ist schwer für die Hindernisse zu trainieren, weil man nie weiß, welche Herausforderungen einen erwarten", erklärt Hofmann. Die größte Schwierigkeit der Team-Edition stellt für ihn der Druck durch die Konkurrenz dar, die "man im baugleichen Parcours immer im Nacken hat".

Auch dieses Mal tritt Hofmann wieder mit seinem Markenzeichen an: den altbekannten Leggins. "Die ist bequem und bietet Beinfreiheit." Dass die Sporthosen nur etwas für Frauen seien, weist Hofmann strickt von sich. "Schon in den 80ern haben Kletterer so trainiert und auch heute bewährt sich die Leggins beim Parcours-Sport", sagt er.

Aufgezeichnet wurde die Sendung bereits im Februar im Landschaftspark Duisburg-Nord. Ob das Glück Hofmann und seinem Team "Leggins-Crew" dabei hold war, können Fernsehzuschauer am Sonntag um 20.15 Uhr auf RTL mitverfolgen.