Die Entscheidung bei der jüngsten Mitgliederversammlung sei allen schwer gefallen, aber "die Ultima Ratio aus der wirtschaftlichen Talfahrt". Unter anderem wegen erforderlicher Nachfinanzierungen seien immense jährliche Belastungen entstanden. Der Verein konzentriere sich nun auf die Fortsetzung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Laut Hans-Ulrich Scheibke aus dem Chapeau-Claque-Vorstand nimmt der Verein keine neuen Anfragen für die Alte Seilerei mehr an, das laufende Programm wolle man noch zu Ende führen. "Aber wir sind gezwungen, so schnell wie möglich zu verkaufen." Kulturbürgermeister Christian Lange (CSU) äußert sein Bedauern über das Aus des Spielorts, noch wichtiger sei jedoch der Fortbestand des Vereins Chapeau Claque.

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