Viele Projekte, aufgestockte Haushaltsmittel, parteiübergreifende Zustimmung - große Hoffnungen werden in die städtische Kita-Offensive gesetzt. Doch bis tatsächlich neue Betreuungsplätze entstehen, vergeht Zeit.

Zu viel Zeit für zahlreiche Eltern, den Familienbeirat, die Familienbeauftragte und auch für die Bamberger Landtagsabgeordnete Melanie Huml (CSU). In Briefen haben sie ihren Unmut gegenüber OB Andreas Starke (SPD) zum Ausdruck gebracht und Vorschläge gemacht, wie es vielleicht schneller gehen könnte. So werden unter anderem "Kinderbetreuungseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft" vorgeschlagen.

Die Stadt verweist auf die vielen Schritte, die bis zu einem förderreifen Stadium mit vielen Beteiligten zu klären seien. Auch der Verwaltung sei an einer raschen Umsetzung der Kita-Offensive gelegen.

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