Der Streit zwischen der Stadt Bamberg und der "Arbeitsgemeinschaft (Arge)Löwenbrücke" ist beigelegt. Die drei Baufirmen werden nun verschiedene von der Stadt Bamberg reklamierte Schäden bzw. Schwachstellen an dem Bauwerk beheben und überarbeiten. Im Gegenzug wird die Stadt als Auftraggeberin insgesamnt 2,305 Millionen Euro an die Unternehmen zahlen.

Das sieht ein Vergleich vor, der am 26. November 2012 vor der 1. Zivilkammer des Landgerichts zu Protokoll gegeben worden war. Während die Stadt Bamberg dem noch im Sitzungssaal zustimmte, hatten sich die Vertreter der Arge eine Widerspruchsfrist bis 17. Dezember ausgebeten. Wie die Pressestelle des Landgerichts mitteilt, lief die Frist ab, ohne dass die Klägerseite davon Gebrauch gemacht hat.
Damit ist der Vergleich rechtswirksam.

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