Trotz der Minustemperaturen war der Betrunkene nur spärlich bekleidet. Dies hinderte ihn jedoch nicht an einem tiefen Schlaf auf den unbequemen Schottersteinen zu mitternächtlicher Stunde. Die Bundespolizisten schafften es erst nach zahlreichen Versuchen, den Mann zu wecken. Sie brachten den 22-Jährigen aus dem gefährlichen Gleisbereich, in dem zu dieser Zeit noch Züge fuhren, und nahmen ihn in ihre Obhut.

Selbst für eine Atemalkoholkontrolle auf der Polizeiwache hatte der Mann zu viel getrunken, jedoch war er auf der Dienststelle zumindest wieder ansprechbar. Seinen Rausch schläft der Mann nun zu Hause aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Bundespolizei.