Deswegen will Huml das Hausarzt-Förderprogramm ihres Ministeriums auf Kinderärzte ausweiteten. "Der Arztbesuch darf für Kinder keine weite Reise werden! Vielmehr muss es auch künftig eine wohnortnahe Versorgung in ganz Bayern geben", sagte die CSU-Politikerin am Samstag auf einem Forum des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bamberg. Das Gesundheitsministerium fördert Hausärzte, die sich in Gemeinden mit bis zu 20 000 Einwohnern niederlassen wollen, mit bis zu 60 000 Euro. Vorausgesetzt, dass es sich um nicht überversorgte Regionen handelt.