Seit 1978 wurden in der Diözese Würzburg 1800 Frauen und Männer zu Gottesdienstbeauftragten ausgebildet. Das sagte Diözesanbischof Dr. Friedhelm Hofmann beim Pontifikalgottesdienst mit Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen und -helfern, Mesnerinnen und Mesner und allen, die sich um die Gestaltung im Kirchenraum kümmern. Erstmals hat der Bischof selbst elf neuen Gottesdienstbeauftragten die Urkunden überreicht und sie offiziell im Rahmen des Gottesdienstes beauftragt. Eine besondere Auszeichnung nicht nur für die elf Neuen, sondern auch für Liturgiereferent Bernhard Hopf.
Am Taufstein des Würzburger Domes fand die eigentliche Beauftragung mit Namensnennung und Handschlag durch Bischof Friedhelm Hofmann statt. Die neuen Gottesdienstbeauftragten übernahmen dann auch besondere liturgische Dienste im Gottesdienst, so als Lektorin, beim Gotteslob als Gesang danach und bei den Fürbitten oder als Ministranten und Fahnenträger. Beim Pontifikalgottesdienst standen sie hinter den Priestern im Chorraum des Domes und zogen natürlich feierlich in den Dom mit ein. In der Domsakristei überreichte Diözesanbischof Friedhelm Hofmann die Urkunden und eine Heilige Schrift und gratulierte ganz persönlich.