Die Kolpingsfamilie Münnerstadt beging den Kolping-Gedenktag an den Seligen Adolf Kolping zunächst mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche. Dabei wurde vor allem des jüngst verstorbenen Präses P. Winfried Pfeuffer gedacht, der von 2011 bis zu seinem plötzlichen Tod die Kolpingsfamilie geistlich begleitete. Daran schloss sich eine adventliche Feier im Saal des Gasthauses Bären an.

Die Besitzerin, Brigitte Schaub, hatte den Saal adventlich geschmückt und sorgte für die Bewirtung. Kolpingsmitglieder sangen adventliche Lieder und 2. Vorsitzende Anneliese Albert trug eine heiter - besinnliche Geschichte vor.

Dann ehrte Vorsitzender Albert Laudensack Mitglieder. 40 Jahre gehören der Kolpingsfamilie Eugen Albert, Hans Kunz, Alrun Lintner und Hans Schwarz an. Eugen Albert war im Vorstand als Referent für Erwachsenenbildung aktiv, seit vielen Jahren prägte er den Kolpingfasching als Mitwirkender in der Stammtischgruppe, als Elferrat und als Sitzungspräsident. Hans Schwarz engagiert sich als Fahnenträger und bei der Restaurierung des Kolpingraumes.

Seit 60 Jahren gehören der Kolpingsfamilie an: Erich Andres, Günther Köth, Gerhard Kunze, Manfred Kunze und Karl Pfennig. Den Jubilaren überreichte der Vorsitzende eine Urkunde und als Präsent ein neues Bild der Münnerstädter Künstlerin Inge Kirch.

Zum Schluss zeigte das Mitglied der Kolpingsfamilie, Dr. Johannes Becker, eine Reihe ausgewählter Krippendarstellungen aus verschiedenen Zeiten und Ländern. Isolde Becker erklärte sie.

Vorsitzender Albert Laudensack kündigte in seinem Schlusswort eine fünftägige Busfahrt in die Eifel mit Besuch der Städte Aachen und Köln Ende Juni 2019 an. Die Ausschreibung erfolgt demnächst im Schaukasten an der Stadtpfarrkirche.