Der Traum von der totalen Freiheit: Die Netzwelt, eine technisch optimierte Version des heutigen Internets, ist eine virtuelle Welt, echter als die Wirklichkeit, in der die Kunden unter fremden Identitäten ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen können.

Dunkelste Begierden, Sex und Gewalt

Doch, als die junge Ermittlerin Morris das "Refugium" unter die Lupe nimmt - ein virtueller Club, der betrieben wird von dem Geschäftsmann Sims - offenbaren sich auch die Abgründe hinter der Fassade der perfekten Simulation: Dort floriert das Geschäft mit des Menschen dunkelsten Begierden, mit Sex und Gewalt. Morris schickt den verdeckten Ermittler Woodnut ins "Refugium" - dort begegnet er dem Mädchen Iris, einem von Sims' digitalen Geschöpfen. Und er geht eine Beziehung mit ihr ein.

"Die Netzwelt” steht bis zum 21. April auf dem Programm des Theaters Schloss Maßbach. Es spielen: Tonia Fechter, Marc Marchand, Ingo Pfeiffer, Georg Schmiechen und Silvia Steger.