Sichtlich zufrieden blickt Gewerbevereins-Vorsitzender Wolfgang Denner auf einen sich immer mehr füllenden Marktplatz. Viele Gäste begrüßt er per Handschlag. Und schon früh am Abend zieht er ein positives Fazit: "Die Umstellung vom zweiten Marktsonntag auf die fränkisch-französische Nacht hat sich voll gelohnt."


Gut für die Vereine

Nicht nur aus dem Bereich der gesamten Verwaltungsgemeinschaft Maßbach waren Gäste gekommen, auch darüber hinaus. "Die Gewerbetreibenden fühlen sich durch das Engagement der Bürger und Vereine stark entlastet", befindet Denner außerdem. Grund war die Vergabe von Verkaufs- und Verzehrständen an Maßbacher Vereine und Organisationen. Der Überschuss aus den Erlösen bleibt bei diesen, womit den Vereinen sogar noch eine zusätzliche Einnahmequelle geboten wird, sagt der Gewerbevereins-Vorsitzende und freut sich.
Gleichwohl blieb es den Geschäften unbenommen, anlässich des Abends zu öffnen. Dass nur noch der Bereich um den Marktplatz für den Verkehr gesperrt ist, hat eine stärkere Konzentration auf diesen Bereich bewirkt.


Identifikation mit Marktplatz

Verzichtet werden könne nun auch auf "artfremde" Anbieter, die einst als Bereicherung für den Markt gerufen worden waren, zuletzt aber immer mehr an Attraktivität eingebüßt hatten. "Nun können sich die Maßbacher endlich mit ihrem Marktplatz identifizieren, der anfänglich doch auf viel Skepsis gestoßen war", sagt Denner.