Die Stadt hätte seit Jahren keine Verkehrszeichen mehr ausgewechselt. Dies sollte dringend geschehen. Andere Schilder seien eingewachsen und nicht mehr sichtbar. Außerdem verwies er auf ausgefahrene Bankette auf den Ortsverbindungsstraßen, die ebenso dringend hergerichtet werden müssten.
Stadtrat Klaus Schebler vermisst Fortschritte bei der Ausweisung der WLAN-Hotspots. Andere Städte böten längst diesen Internetzugang, obgleich deren Anträge später gestellt wurden. Schebler stellte zudem den Antrag für einen Hotspot im Rathaus.
Angemahnt wurde von Klaus Schebler zudem der schleppende Fortschritt bei der Friedhofssanierung in Fridritt. Hier stünde der Abschluss kurz bevor, erwiderte Fridritts Ortsreferent Jürgen Eckert.


Spielplatzaufbau demnächst

Schebler beklagte zudem, dass Spielgeräte für den Spielplatz in Wermerichshausen bereits seit Monaten im Bauhof lagern und noch nicht aufgebaut wurden. Ortssprecherin Ulla Müller hat die Information, dass der Aufbau spätestens in der nächsten Woche erfolgen soll.
Stadtrat Hubert Holzheimer bemängelte, dass sich am alten Wehr hinter dem Schützenhaus Holz und Unrat angesammelt haben; diese behindern den Zufluss zum Mühlgraben. Die Stadt möge klären, wer für die Reinigung zuständig ist - die Stadt selbst oder das Wasserwirtschaftsamt, bat Holzheimer. Stadträtin Rosina Eckert verwies darauf, dass die Servicesäule am Wohnmobilstellplatz defekt sei.
Walter Köth machte in der Bürgerfragestunde darauf aufmerksam, dass ein Gehsteigbereich an der Brücke Meininger Straße weggebrochen sei und daher eine Stolperfalle für Fußgänger darstelle. Außerdem wies er auf die Behindertentoilette im Schloss hin. Die Türe lasse sich viel zu schwer öffnen. Für den Betrieb des Treppenlifts benötige man zudem eine Gebrauchsanweisung. Die fehle aber.
Kritik kam von Wolfram Graeber, der im Namen von Anliegern am Waschlauerweg sprach. An der Ecke Waschlauerweg/Ludwig-Nüdling-Weg habe sich schon vor längerem nach Bauarbeiten ein auffallend großes Schlagloch gebildet, das zu einer Unfallgefahr geworden sei. Mehrfach sei eine Behebung angemahnt worden, so Graeber. Aus dem Schlagloch würde bei Regenfällen Schlamm in Richtung Waschlauerbrücke gespült, so dass es bereits erste Stürze von Fahrradfahrern gegeben habe.
Franz-Josef Scheublein regte an, die Abfallbehälter in den Friedhöfen deutlicher zu kennzeichnen.
Peter Zimmermann (Kleinwenkheim) plädierte für einen Radweg zwischen Kleinwenkheim und Großwenkheim. Er selbst würde eine Spende geben, wenn die Stadt diesen baut, erklärte er dem Gremium.