Erfreulich sei die Wahl von Sabine Dittmar in den Bundestag gewesen. Robert Römmelt habe jedoch den Sprung in den Landtag nicht geschafft, so dass nun Kathi Petersen aus Schweinfurt als Betreuungsabgeordnete für die hiesige Region zuständig sei. Da sie ein großes Gebiet zu betreuen habe, könne sie jedoch nicht sehr oft präsent sein. Hoffmann lobte auch, dass die SPD in Maßbach bei der Europawahl recht gut abgeschnitten habe. Er ging auch auf das Ergebnis der Kommunalwahl ein und meinte, "das ist insgesamt für uns nicht besonders gut gelaufen. Haben wir zu wenig Werbung gemacht? Hatten wir die falschen Kandidaten?" Felix Neunhöfer habe sich aber auf Platz drei als "echtes Zugpferd" erwiesen. Die Kommunalwahl soll in einer Sitzung des Vorstandes aufgearbeitet werden.

Sabine Dittmar ist zufrieden

Sabine Dittmar erwähnte in ihrem Bericht aus dem Bundestag vor allem die Verabschiedung des Rentenpaketes mit der Mütter-Rente und der abschlagsfreien Rente für alle ab 63, die 45 Jahre gearbeitet haben. Obwohl mit viel Geld Stimmung dagegen gemacht werde, werde es von der Bevölkerung gutgeheißen. Da in dem Paket auch Verbesserungen in der Rehabilitation vorgesehen seien, könnten die zahlreichen Reha-Einrichtungen im Landkreis Bad Kissingen profitieren. Zur Kreistagswahl meinte sie, das Ergebnis sei besser als erwartet. Die SPD habe elf Sitze gehalten, die CSU ihre absolute Mehrheit verloren. Außerdem könne die SPD mit Alfred Schrenk erstmals den zweiten stellvertretenden Landrat stellen.
Diethard Dittmar kommentierte das Ergebnis der Wahl für den Marktgemeinderat mit der Bemerkung, "das schwarze Lager hat nun etwas mehr". Er kritisierte, dass die SPD bei der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister nicht zum Zuge kam.
Die Wahl des Ortsvereins-Vorstandes brachte wenig Veränderungen. Vorsitzender bleibt Manfred Hoffmann, als Schriftführerin neu in dem Gremium ist Birgit Hoffmann.