Er freue sich, dass sich die Menschen an diesem Tag nicht nur dem Herbstmarkt und den offenen Geschäften in der Stadt gewidmet haben, sondern auch dem Kolping-Basar einen Besuch abstatteten. "Die Nachfrage nach unseren Strickereien und Holzartikeln war groß. Besonderes Interesse fanden auch die Schmuckgegenstände für die Advents- und Weihnachtszeit", sagte Laudensack. Vogelfutterhäuschen, Nistkästen und Insektenhotels seien ebenfalls begehrt gewesen.

Unterstützung aus der Rhön

Der Erlös aus dem Verkauf aller Artikel und der gut besuchten Kaffee-Bar komme ausschließlich der Rumänien-Aktion der Kolpingsfamilie zugute, betonte Laudensack. Er wies darauf hin, dass die Strickgruppe seit Jahren von Frauen aus mehreren Orten der Rhön unterstützt wird, die ihre daheim gestrickten Textilien dem Kolping-Strickkreis zur Verfügung stellen. Laudensack sagte, dass die nicht verkauften Strickwaren und Holzartikel am 20. Oktober mit auf die Reise nach Siebenbürgen (Rumänien) gehen. Die Tradition der Rumänienhilfe, die Otto Kiesel am 11. November 1993 mit seinem ersten Hilfstransport nach Schässburg in Siebenbürgen begründete, führen zukünftig Burkard Schodorf (Seubrigshausen), Jürgen Eckert (Fridritt) und Michaela Bieber (Poppenlauer) weiter, sagte Laudensack.