Nach einer Pause gastiert das Bayerische Landeszupforchester wieder einmal in Unterfranken am Sonntag, 15. April, um 14 Uhr im Kammermusiksaal der Bayerischen Musikakademie Hammelburg mit dem Titel "Saitenklänge".
Das Bayerische Landeszupforchester (BLZO), das 1981 durch Initiative von Gerhard Vogt (Schweinfurt) aus dem Bayerischen Jugendzupforchester hervorging, setzt sich aus engagierten und qualifizierten Laienspielern, Musiklehrern und ehemaligen Landes- und Bundespreisträgern des Wettbewerbs "Jugend musiziert" zusammen.


Regelmäßige Probephasen

Seit 2010 dirigiert Oliver Kälberer das BLZO. Das Orchester trifft sich drei- bis viermal im Jahr zu mehrtägigen Probenphasen und erarbeitet unter seiner Leitung Originalwerke und Bearbeitungen aller Epochen für Zupforchester. Der Dirigent wird dabei von einem vierköpfigen Dozententeam unterstützt: Ariane Lorch, Elena Kisseljow, Bianca Brand und Jürgen Thiergärtner.
Das Orchester konnte sowohl bei zahlreichen Konzerten in Deutschland als auch bei Gastspielen in Russland, den USA, Kanada, Japan, Thailand, England, Italien, Luxemburg und den Niederlanden das Publikum begeistern und besticht durch künstlerisch und musikalisch gelungene Darbietungen. Die letzte Konzertreise führte das BLZO im Juni 2015 durch Schottland.
Inzwischen dokumentiert eine Reihe von Tonträgern das Schaffen des Orchesters. Mit der aktuellen CD "Marktklänge" präsentiert sich das BLZO (unter der Leitung von Dominik Hackner) in einer beeindruckenden Spiellaune und Harmonie. Eingespielt wurde ein bunter Reigen von Stücken aus der aktuellen Zupfmusikliteratur.
Der Eintritt zu dieser ca. einstündigen Veranstaltung ist frei. red